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Publizistin und Psycho-Therapeutin
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Astrid von Friesen, Gerhard Wilke: „Generationen-Wechsel: Normalität, Chance oder Konflikt?“

Psychologie, Bd. 58, 258 S., 34,90 €, br, ISBN 978-3-643-13520-9

Generationenwechsel

Astrid von Friesen: „Was ist bloß mit den Jungen und Söhnen los?“

Videoaufzeichnung, ost-west-forum Gut Gödelitz e.V. am 08. März 2014



Gestalt-Psychotherapie

ist eine humanistische und tiefenpsychologisch orientierte Therapie, die besonders nach Fähigkeiten und Ressourcen fragt und im therapeutischen Gespräch sowie mit kreativen Methoden (Malen, Schreiben, Rollenspiel) hilft, Blockaden, Wiederholungen oder psychosomatische/körperliche Störungen zu verstehen, aufzuarbeiten und zu verändern.

Es geht um eine ganzheitliche Entwicklung, indem Probleme bearbeitet und Vergangenes, Verschüttetes, Verlorenes auf neuer Ebene integriert wird, um eine „ganze Gestalt“ zu werden und neue Lebensfreude zu erlangen!

Das Ziel ist, die eigenen Fähigkeiten und Qualitäten zu erkennen und frei zu setzen, um Selbstsicherheit, authentisches Handeln, klare Kommunikationsformen sowie Genuss- und Lebensfreude zu lernen oder neu zu beleben.



Trauma-Therapie

Traumatisiert können Menschen sein, die Zeuge oder Opfer von schweren Verletzungen, von Bedrohungen, von (familiärer) Gewalt, von Tod, Krieg oder Terror geworden sind. Dies kann passiert sein bei Unfällen, Naturkatastrophen, durch Kriminalität, (sexuelle) Übergriffe oder Gewalt, doch ebenso auch in Beziehungen: Durch Früh- o. Fehlgeburten, Krankheiten, Scheidungen, Entlassungen, schwere Kränkungen, Mobbing usw. oder durch Belastungen am Arbeitsplatz, z.B. bei Ärzten oder Polizisten.

Folgen von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) können sein:

  • extreme, nicht zu steuernde Erinnerungen,
  • quälende Träume, Schlafstörungen, Ängste,
  • innere Leere, Gefühlstaubheit
  • Körperreaktionen wie Herzrasen, Übelkeit,
  • Schwindel- und Panikgefühle usw.,
  • Depressionen, Selbstverletzungen, Süchte,
  • sexuelle Probleme, Aggressivität usw.

Die moderne Trauma-Therapie bietet erstmalig Möglichkeiten an, um diese akuten oder chronischen Folgen zielorientiert und konkret zu bearbeiten.



Paar-Therapie und Beratung bei Liebeskummer sowie vor und nach Trennungen

Wenn zwei Individuen zusammenleben, kommt es naturgemäß zu Streit und Krach. Das muss so sein, um sich immer wieder neu auseinanderzusetzen, sich neu zu positionieren.

Doch werden diese Zustände chronisch, bleibt der eine oder die andere in Schuldzuweisungen „Immer machst du... nie tust du...“ stecken, wird häufiger geschwiegen als geredet, werden Konflikte lautstark, hässlich, gewalttätig oder überhaupt nicht geregelt, ist Hilfe notwendig und sinnvoll. Egal ob es um das liebe Geld, die Kindererziehung, die Sexualität oder die Schwiegereltern geht: Den meisten Paaren kann geholfen werden!

In der Paar-Therapie bin ich „Dolmetscher“ für die Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte beider Partner, die hinter dem Gezicke, Gemeckere oder Gegrummeln stecken, um „das gemeinsame Lebensschiff“ wieder in Schwung und auf positiven Kurs zu bringen. Sinnvoll wäre es, wenn Paare alle sieben Jahre („Ehe-TüV“) sich den Luxus einer Paar-Therapie gönnen würden, um Altes zu klären und Neues miteinander auszuprobieren!

Liebeskummer/Trennungen können selbst starke Menschen an den Rand der Verzweiflung bringen sowie Panik und Ängste auslösen. Da ist professioneller Beistand wichtig, um den Trauerprozess zu begleiten, die Gefühle, Gedanken und Ziele sortieren zu helfen und das Selbstwertgefühl neu zu stabilisieren.



Diese Seite wurde am 06.05.2014 aktualisiert.